30 Jahre Lächeln in Mannheim - und kein bisschen leiser...

Bereits seit 1989 steht das Oststadt Theater für gute Unterhaltung in Mannheim. Mit der Premiere von "Irma la Douce" am 31.12.1989 begeisterte die Initiatorin und Theaterleiterin Carmen P. Linka-Gamil zusammen mit ihrem Ensemble ihr Publikum schon damals. Durch sein großes Komödienrepertoire überzeugt Mannheims größtes unsubventioniertes Theater Jung und Alt- bis heute! Das Programm von „Mannheims heiterer Bühne“ lebt vor allem durch seine eigenen Inszenierungen, welche teilweise in Mundart aufgeführt werden. Ergänzt wird es durch einzigartige Gastspiele, wie zum Beispiel Hans-Joachim Heist als Heinz Erhardt, der vielen durch die beliebte ZDF Satire-Sendung „heute-show“ als cholerisch-komischer Gernot Hassknecht bekannt ist. 81 Produktionen hat das Oststadt Theater seit Beginn auf die Bühne gebracht. Die bisher erfolgreichste Produktion des OTM läuft bereits seit 26 Jahren nahezu ununterbrochen im Spielprogramm: „Doppelt leben hält besser“ von Ray Cooney ist ein Dauerbrenner bei den Zuschauern und daher wundert es nicht, dass das beliebte Theaterstück über Mannheims bigamistischen Taxifahrer vom SWR aufgezeichnet und ausgestrahlt wurde.

Mit rund 20.000 Besuchern in 150 Vorstellungen pro Jahr ist das Oststadt Theater, nach dem Nationaltheater, Mannheims erfolgreichste Bühne. Zusätzlich zum regulären Spielplan bietet das Oststadt Theater die Möglichkeit, Kundenveranstaltungen, Galas und Feiern auszurichten. In wahrlich zauberhafter Atmosphäre feiern und genießen- das ist die große Anziehungskraft Mannheims heiterer Bühne! Menschen zum Lachen zu bringen und mit viel Humor zu begeistern, das ist das Credo des Oststadt Theaters seit nunmehr 30 Jahren- und zwar aus Überzeugung und mit Leidenschaft. Schon kurz nach dem Start des Theaters wurde von den Anhängern der ersten Stunde der Verein der „Freunde und Förderer des Oststadt Theaters“ gegründet, der seither die Entwicklung des Theaters begleitet. Unabhängig und frei von Subventionen ist es eine große und nahezu tägliche Herausforderung für die Theaterschaffenden, diese Unabhängigkeit auch in Zukunft fortzuschreiben. Diesem Ziel fühlen sich auch und ganz besonders die Freunde und Förderer verpflichtet. Im Mai 2014 hob sich der Vorhang im ehemaligen Bürgersaal in N1, das nach nur 9-monatiger Umbauphase in ein schmuckes Theater umgebaut wurde, zum ersten Mal zur Gala- Eröffnungspremiere mit der Musical- Komödie "Non(n)sens" von Dan Goggin. Seit nun sechs Jahren bietet das schöne große Haus in N1 dem Publikum beste Akustik und eine hervorragende Sicht von allen Plätzen. Hier ist man sozusagen mittendrin, statt “nur” dabei.