Mondstaub in einer Uhr- in Stück Weltgeschichte fürs Handgelenk

 

Im vergangenen Jahr beging die Welt das 50jährige Jubiläum der Mond­landung von Apollo 11 im Jahr 1969. Aus diesem Anlass gestaltete der Fotograf Thomas Henne in Zusammenarbeit mit Florian Noller von artifactcloud.com ein ganz besonderes Juwel der Uhrmacher­kunst: im Zifferblatt einer aufwändig von Hand verfeinerten Uhr, wurde ein Stück Stoff, das Charlie Duke, der Pilot der Fähre, 1972 aus seinem Landemodul ausgebaut und zur Erde zurück gebracht hatte, eingefügt. An diesem stückchen Stoff haftet noch echter Mondstaub, der sich hier nach den drei Außeneinsätzen von Charlie Duke und seinem Team-Kollegen John Young angesammelt hatte. Der Staub ist schon mit bloßem Auge zu erkennen! Mondstaub ist extrem fein und scharfkantig und setzt sich in allen Fasern eines Raumanzugs fest. So gelangte eine ganze Menge Staub in das Landemodul. Die Apollo 16 - LM11- Uhr ist limitiert auf 16 Stück und jede einzelne Uhr ist ein Unikat. Das Zifferblatt mit der originalgetreuen Mondstruktur ist in Messing gefräst und von Hand bemalt. Das Handaufzugsuhrwerk ist ein veredeltes und vergoldetes UNITAS 9467 aus Schweizer Fertigung. Uhrmachermeister-Legende Till Lottermann aus Mannheim-Seckenheim hat die Werke veredelt, von Hand perliert, vergoldet und mit gebläuten Schrauben versehen. Selbstverständlich ist jedes Uhrwerk mit der laufenden Limitierungszahl versehen. Das ebenfalls limitierte Kautschukarmband hat auch eine Mondoberflächenprägung und fügt sich somit nahtlos in das Gesamt­er­scheinungsbild der Mond-Uhr ein. Die Präsentation besteht aus einem maßstabsgetreuen Modell der Kommandokapsel im Maßstab 1:13, das auch von Hand gefertigt wird. 12 von den 16 Modellen wurden von Charlie Duke signiert. Die exklusive Uhr für Uhrenliebhaber und Raumfahrt-Enthusiasten ist bei Juwelier Franco Troncone (www.troncone.de) in Mannheim erhältlich.